Mercaturia

Handelsstadt im Norden von Dunladan
 
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 Die Belagerung

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Liùtasil

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BeitragThema: Die Belagerung   Sa März 15, 2008 4:24 pm

Diese Geschichte stammt aus der Feder Helmfelias und ist von mir lediglich übertragen worden!
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So, inspiriert von Hawkins aus dem alten Forum möchte ich hier wieder eines starten, das sich um eine Belagerung dreht. Ich hätte ganz gerne realistische Beiträge, die nicht in Slapstick und Comedy ausarten, es darf ab und an Komik entstehten aber eben nicht durch Tortengewerfe und dämliches gewolltes Ungeschick....
Jeder darf sich zu Beginn so positionieren wie er möchte und wie es besser zu seiner Rolle passt. Auch ein späteres einsteigen ist möglich und stört auch nicht im geringsten. Natürlich darf sich jeder beteiligen so lang oder kurz wie er möchte, Outplaykommentare bitte unterhalb klar kenntlich machen...
So, genug Regeln aufgestellt, Fragen dazu dürft ihr gerne stellen:

Das Szenario:


Sie kamen bei Nacht, niemand hatte damit gerechnet und deswegen war man auch schlecht vorbereitet. Ein Zirkel von üblen Magiern der Gegend muste sich zusammegeschlossen haben um das kleine und eher unbedeutende Dörfchen Brocksal mit der darin befindlichen Burg Wyrmstein einzunehmen. Das ankommende Heer war keineswegs einheitlich und auch nicht durchorganisiert: Es bestand aus allerlei Gesindel, scheinbar Räuberpack, aber auch einigen Tieren, deren Augen völlig leer schienen. Auch eines der vergessenen Hügelgräber musste wohl für das frevelhafte Vorhaben herhalten. Doch das schrecklichste waren Wesen, die wohl aus anderen zusammengesetzt waren: Harpyien, Manticore, einige Humanoide mit Krebszangen und ähnlich greuliches Gezücht.
Das Heer war nicht gigantisch, doch es war den Dorfbewohneern weit überlegen, die sich noch in die Burg zurückziehen konnten...
Wenn man das Gemäuer denn so nennen durfte: Eine Zeit scheinbaren Friedens hatte den Burgherren, Holpert Edler von Wieden, scheinbar nachlässig gemacht: Manche der Zinnen fehlten und wurden wohl für die Schänke gebraucht die inmitten des Burghofs aus Stein errichtet wurde. Früher mal mag sie einigen Feinden standzuhalten vermocht haben, doch heute war die Burg weder in größerer Mannstärke besetzt, noch waren die Wachleute für eine Belagerung ausgebildet. Der Edle schickte sogleich Boten nach Mercaturia, der nächsten größeren Stadt, von wo er sich Unterstützung erhoffte, noch bevor seine Burg fiel.
Wyrmstein selbst war ein altes Gemäuer, die Feste stand auf den Grundmauern einer anderen, doch warum interessierten sich die Magier für dieses Nest?
Fest stand lediglich, dass alles Menschen-, Elfen-, Halbelfen-, Zwergen-, und Gnomenmögliche getan werden musste um dieses Unheil vor den Menschen zu bewahren, die in der Burg eingeschlossen waren, und um weiteres schlimmeres zu verhindern das eventuell folgen könnte.
Hoffentlich kamen die Boten durch den von Feinden bevölkerten Wald, immerhin war der Weg auch so schon gefährlich genug...



Ich glaube das Szenario biete genug Ansätze, man könnte in der Burg sein, in der Nähe, einer der Boten, einem der Boten begegnen, in Mercaturia wenn die Verstärkung eintrifft usw...
Bin ganz versessen drauf wenn mir jemand sagt was ich noch verbessern sollte/könnte etc.

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Die nächsten beiden Auszüge sind von RoterBaron geschrieben worden!
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RoterBaron befand sich an den Seenplatten. Er musste sich ziemlich weit von Mercaturia entfernen um die Bestandteile zum Brauen seiner Essenzen zu finden. In dieser Jahreszeit wuchsen die Kräuter nur am östlichen Rande der Platten.

Ein leises Winseln erforderte seine Aufmerksamkeit. Je länger er lauschte um so lauter wurden die Geräusche - sie schwollen zu regelrechtem Gebell aus heiseren Kehlen an. Er suchte Schutz im Schatten einer Esche. Der dicke Stamm würde ihn vor zu neugierigen Blicken schützen. Erst musste er wissen was hier geschah, dann konnte er entscheiden was er machen sollte.

Das Geheul kam näher. Zwei - waren es Hunde? - kamen in seine Richtung. Das Fell war verfilzt, lichte Stellen liessen auf eine schwarze, verkrustete Haut blicken. Zwischen den fletschenden Zähnen hing die Zunge tief heraus. Blut rann in feinen Speichelfäden an ihr vorbei. Diese Dinger waren lange schon unterwegs. Sie mussten die ganze Strecke gehetzt sein.

Was wollten diese Wesen der Dunkelheit so nah bei Mercaturia? Irgendetwas mussten sie verfolgen. Ein unvorsichtiger Schritt und unter den Schuhen RoterBarons knackte es. Eines der Wesen hob den Kopf und stoppte abrupt. Wie konnte man nur so unvorsichtig sein? Die Tiere nahmen seine Witterung auf. Es gelang ihm die Tiere mit Dornenflug anzugreifen. Dies konnte ihm allerdings nur einen kurzen Vorsprung sichern. Nun hiess es die Beine in die Hand nehmen. Der Schutz Mercaturias war seine einzige Hoffnung.

Zu diesem Zeitpunkt konnte er noch nicht wissen das seine Unvorsichtigkeit einem Boten das Leben gerettet hatte.

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RoterBaron stürmte über die Grasbüchel der Seenplatten. Immer wieder musste er mit einem magischen Angriff seine zwei Verfolger bremsen. Jedoch schienen diese die Dornen, die der Dornenflug auf die Angreifer schleuderte nur noch wilder zu machen. Eine wirkliche Verletzung war bei der in dieser Eile gesprochenem Zauber so gut wie ausgeschlossen. Auch konnten die Wölfe diese Verfolgung wohl noch Stunden aufrecht erhalten. Ihm hingegen blieb langsam die Luft weg. Der Atem brannte ihm in der Lunge. Die Muskeln in den Beinen drohten ihm jeden Moment den Dienst zu versagen. - Er musste weiter. Mit einem Angriff hatte er nicht gerechnet. Er war weder gerüstet noch befand sich ein Gefährte in seiner Nähe.

Endlich konnte er die Stadt erkennen. Wie konnte diese so friedlich aussehen wo er um sein Leben lief? Wieder glaubte er den Atem der Wölfe im Nacken zu spüren. Als er zurückschaute sah er, das seine Verfolger höchstens noch 50 Meter von ihm entfernt waren. Ein erneuter Dornenflug beeindruckte diese nur mässig. Er konnte zwar einige Meter gutmachen, aber wirklich genützt hatte ihm dies nicht.

Plötzlich strauchelte er über einen kleinen Busch. Der linke Fuss wurde ihm weggerissen und er stolperte in einer Linksdrehung. Sein Sturz wurde lediglich von dem weichen Moos gebremst. Auch die Wölfe waren von dieser Wendung der Jagd überrascht und sprangen über ihn hinweg. Er konnte den stinkenden Schweiss in dem nassen Fell riechen. Es konnte nur noch Sekunden dauern bis sie gewendet hatten und zum direkten Angriff übergingen.

RoterBaron rappelte sich auf die Beine. Er war kein großer Nahkämpfer, bisher hatte er sich um diese Disziplin immer erfolgreich drücken können. Es war ihm immer wichtiger erschienen mit seiner Magie anderen helfen zu können, deren Wunden zu versorgen. (Ausserdem machte man sich dabei nicht so schmutzig) - Ein großer Fehler wie sich nun herausstellte. Es war auch dringend notwendig dafür sorgen zu können keine eigenen Wunden zu erhalten. / Warum mussten Menschen die Weisheit der Elfen und das Durchhaltevermögen der Zwerge immer so schmerzhaft erlernen? /

Er zog seine zwei Schwerter. Zahnstocher im Vergleich zu den langen Reisszähnen der Wölfe die jetzt in Angriffsstellung auf ihn zukamen. Nun denn, so leicht würde er es ihnen nicht machen.

Die Füße fest in das weiche Moos gedrückt verlagerte er sein Gewicht leicht nach vorne. Wenn er erste Angriff kam musste er dem Wolf eines der Schwerter in den verwundbaren Bauch stoßen. Das Andere würde auf die linke Seite zum Herzen zielen.

Die Wölfe setzten gleichzeitig zum Sprung an. Für die Änderung der Taktik war jetzt keine Zeit mehr. Er hatte gehofft erst einen ausschalten zu können bevor der Zweite in das Kampfgeschehen eingriff. Sein Schwert traf den Bauch und das Zweite die Seite. Perfekt - unter lautem Geheul brach der Wolf über ihm zusammen. Hierdurch wurde RoterBaron rückwärts zu Boden gerissen und der Wolf kam auf ihm zu liegen. Tod, blutend und stinkend drückte das Gewicht des Tieres die Arme auf seinen Körper. Er konnte sich nicht rühren, eine Verteidigung war so unmöglich. Den sicheren Tod vor Augen sah er die Fangzähne des zweiten Tieres auf sich zufliegen.

Plötzlich stach zwischen den Augen des Wolfes eine metallische Spitze aus dem Schädel. Die Augen des Wolfes brachen im Sprung. Ein wahrlicher Meisterschuss musste diese Bestie niedergestreckt haben. Zu dem Glücksgefühl noch zu leben mischte sich der Schmerz. Anstatt eines Untieres lagen nun zwei auf RoterBaron. Das bisschen Luft das er mit Mühe in seine Lungen saugen konnte schmeckte nach Schwefel und Russ. Die Rippen fühlten sich an als würden sie jeden Moment brechen müssen.

Er nahm seine gesamte Willenskraft zusammen und murmelte die alten Beschwörungsrituale. Ohne frische Kräfte würde er hier, dem Tode knapp entronnen, doch sterben. Es dauerte nicht lange und die heilende Wirkung seiner Magie durchströmte seinen Körper. Frisch gestärkt gelang es ihm die Masse der leblosen Körper von ihm herunterzuwälzen.

Er war näher an die Stadt herangekommen als es bei der Hetzjagd den Anschein hatte. Die Mauern waren dichter besetzt als es an normalen Tagen den Anschein hatte. Diesem Umstand hatte er es wohl zu verdanken, das seine Situation so schnell erkannt worden war. Irgend etwas musste vorgefallen sein was die Wachsamkeit der Stadt erregt hatte. Als er an das Tor kam fragte er den Wächter nach der Ursache.

Hier erfuhr er von dem Eintreffen eines annähernd zu Tode gehetzten Boten der aus fielen Wunden blutend in wirren Wortfetzen von Überfällen und mordenden Horden stammelte. Sofort hatte man die Verteidigungsposten der Stadt in Bereitschaft versetzt und die Wachen verstärkt. Der Bote war in die Stadthalle gebracht worden. Dort sollte er dem Rat Bericht erstatten.

RoterBaron eilte sich die große Halle zu erreichen. Dunkle Zeiten schickten Ihre Schatten voraus.

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Der nächste Beitrag ist von Argosch!
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Argosch war wieder auf einem langen Streifzug gewesen.
Er hatte die Wälder im Norden besucht und sich davon überzeugt, dass es nicht - wie schon einmal - zu einer Untotenplage kam.
Er war auf einige Monster gestoßen aber diese waren kaum der Rede wert gewesen.
Nun kehrte er endlich wieder heim. Er sehnte sich nach einem Feuerchen und seiner gut sortierten Sammlung "bewusstseinserweiternder Getränke", wie er sie nannte.
Als die Stadtmauern in Sicht kamen, stockte er. Irgendetwas war anders.
... Die Wachen!, schoss es ihm durch den Kopf.
Es waren viel mehr Wachen auf den Mauern. Was mochte passiert sein?
Er verfiel in einen schnellen aber sehr kräftschonenden Trab.
Seine Plattenrüstung schepperte und er lief in einer Geschwindigkeit, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte in Richtung Stadttor.
Sein Kommen schien nicht unbemerkt geblieben zu sein.
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Hawkins

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BeitragThema: Re: Die Belagerung   Mi März 19, 2008 12:09 pm

Von Brocksal Richtung Norden in einem kleinen Wald hatte sich ein Zwerg in einer Hütte niedergelassen. Burg Wyrmstein
Selten hatte er so ruhige Zeiten erlebt wie zu dieser Jahreszeit jetzt da es schon immer kälter wurde war auch nicht mehr so viel Wild in der Gegend.
Seine Äxte hatte der winzige Gessele in die Ecke des Gebäudes gestellt.
Er musterte die Speisekammer und bemerkte das schon wieder die Milch und auch andere Konsumgüter fehlten.
Deshalb beschloss Hawkins, so der Name des Zwergs, nach Brocksal zu gehen um dort einzukaufen.
Er packte eine seiner Äxte ein, die zweite ließ er liegen, dies sollte sich als Fehler erweisen doch dazu später mehr.

Nebenbei nahm er noch sein Kürschnermesser und einen Beutel Gold und befestigte beide an seinem Gürtel.

Über einen schmalen Pfad spazierte der Zwerg den kleinen Hügel im Wald hinunter und näherte sich der großen Eiche auf welcher ein Wegweiser befestigt war Süden Brocksal westen Mercaturia.
Schon wandte sich der Zwerg gen süden und musterte die Tiere und Insekten. Nach einem weilchen blieb er aprubt stehen.
Etwas war anders die Geräusche der Tiere waren verstummt.... sonst war es realativ angenehm hier zu spazieren doch hier schien etwas die Atmosphäre zu trüben.

Plötzlich hört er in der Ferne Kampf- und schmerzenschreie.
Er lockerte die Axthalterung und schlich auf die nächste Lichtung.
Ein Holzfällerlager wurde soeben von seltsamen Kreaturen dem Erdboden gleich gemacht. Die Arbeiter wurden in der Mitte zusammengetragen und einer der Kreaturen war gerade dabei sie niederzustrecken.
Hier ging er nach belieben vor. Manchen schlug er einfach die Köpfe ab anderen wurden mit den verschiedensten Foltergeräten schmerzen zugefügt und solange gequält bis sie starben.
Die schrecklichst Art war aber das Herz der noch lebenden zu entfernen und sie mit einem ritual untot zu machen.

Hawkins schrack hoch er spürt wie sich etwas seiner Position näherte. Schon hatte der Zwerg seine Axt aus der Halterung gezogen.
und in die Zweite hand packte er den Kürschnerdolch.
Geschickt wendete sich der quwirlige Kerl um und blickte in die toten und kalten Augen eines untoten Gnoms.
Diese holte gerade zu angriff aus doch Hawkins rammte ihm schon seinen Dolch in die Magengrube und mit der Axt schlug er dem winzling auf dem Kopf....
Diese Aktion schienen die anderen kreaturen mitbekommen zu haben und stürmten auf den Busch hinter welchem Hawkins stand.
Der Zwerg wusste ohne seine zweite Axt würde er nicht lange leben um von diesen GEschehnissen berichten zu können.
So schnell ihn seine Beine tragen konnte lief er in richtigung Brocksal. um das Dorf zu waren doch anstatt Hilfe zu bekommen lief er direckt in eine 3 mann gruppe untoter welche den Weg bewachten...
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BeitragThema: Die Belagerung   So März 23, 2008 1:14 pm

Die Boten kündeten von der Ankunft Argoschs. RoterBaron hatte erwartet diesen in der großen Halle zu treffen. Nun erfuhr er das Argosch, wie er selber auch, bei Ankunft des Boten nicht in Mercaturia gewesen war. Wer hatte den Boten in Empfang genommen? Er entschied sich auf Argosch zu warten um mit diesem zusammen die Halle zu betreten.

Zwischenzeitlich musste er an den Kampf mit den Wölfen denken. Ihm fielen nur wenige ein die einen solchen Pfeilschuß bewerkstelligen konnten. Entweder mußte Liutasil auf den Zinnen gewesen sein oder einer der Elitegarde, die von diesem ausgebildet wurden. Sicher würde er dies bald klären können um mit dem Schützen auf seine Rettung anstossen zu können.
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Liùtasil

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BeitragThema: Re: Die Belagerung   Mo März 24, 2008 4:09 pm

Dieser Beitrag ist von skulli
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"AUTSCH ....kacken ..."
Skulli stand vor seinem herd und scheppernd viel eine Pfanne herunter.
"Verdammt ....tut das weh ...blöd das ich mit meinen Plattenhandschuhen nicht kochen kann...."
Skulli sprang nun zum waschbecken um etwas kühles wasser auf seine brandwunde am handgelenk fliesen zu lassen.
"uhhh ...tut dat gut..."
Plötzlich klopfte es an der Schweren Eichenholz tür, dem eingang zu skullies reich.
"Jo Kollegas wartet ma ne secunde!!!"
Rief er als es erneut Klopfte.
"Zwerg verletzt lasst mir meine zeit!!!"
Brüllte er nun als die person vor der tür ungeduldig das 3te und 4te mal Klopft.
Endlich öffnete skulli und staunte als er einen Ratsboten an seiner Robe erkannte.
"Hey was willstn du von mir?
Ich bin nur ein Mitglied der wahrer...sprecht mit meinem Meister Argosch!"
Der bote schaute ihn verdutz an, warscheinlich hatte er einen anderen empfang erwartet, jedoch hatte er nach kurtzer zeit wieder die fassung und begann zu berichten.
"Der Rat hat mich beauftrag den am schnellsten zu erreichenden Wahrer zu finden und zum rat zu bringen!
Argosch ist zur zeit nicht in der Stadt und da ihr qasi um die ecke wohnt seid ihr die 3te wahl gewesen."
Skulli schaute verärgert um sich und fragte wer den die 2te wahl war.
"Nun .....gewissermassen RoterBaron ...allerdings wurde er heute morgen gesehen wie er aufbrach um sich Ressurcen für neue Essencen zu besorgen!
Nun hört auf zu diskutieren! Es eilt und wir haben keine zeit zu verlieren!
Folgt mir bitte zügig ...oder habt ihr noch was zu packen?
Ich schlage vor das ihr eure Rüstung und eure Waffen einpackt!!"
Nun schaute skulli verdutz drein.
//Rüstung?? Waffen ???? da muss ja wohl kräftig was im busch sein....nun ja was solls//
"2 minuten" meinte skulli gelassen und freute sich mal wieder aus dem leben eines händlers und handwerkers herauszukommen.
Seit mehreren Monaten, seit der Drachenhatz, hatte er nur noch seine Handwerklichen fähigkeiten verbessert!
Wenige augenblicke später stand er da.
Die Axt im gürtel, den schild auf dem Rücken und seine Glänzende Plattenpanzer rüstung angezogen, schloß er die Tür ab.
"Nun den Ratsbote ....ich folge euch"
Gemeinsam zogen bote und krieger zum Stadtplatz um der Ratssitzung beizuwohnen. Auf dem weg versuchte Skulli aus dem Boten informationen herauszubekommen.
"Ich kann euch leider nicht viel sagen.....man sagte mir es eilt und ich soll schnellstens Krieger der Wahrer finden um sie zum Rat zu geleiten.
Das einzigste was euch weiterhelfen könnte ist das ich einen schwer verletzten man sah.....vieleicht ein bote ....ich konnte es nicht richtig erkennen aber seine zeerfetzte lederrüstung erinner mich an meine landboten gänge ...im ganzen reich sehen sie gleich aus damit man sie nicht ausfersehen tötet."
//Hm......wenn das wirklich ein Bote ist ....vieleicht Krieg ? Dunladan versinkt im Chaos??? kann nicht sein ....davon hätten wir doch viel früher erfahren müssen...hm. Vieleicht ist es erst wenige tage her ? Ich will mich keines falls überaschen lassen....verdammt....wo war Argosch? ich bin zwar krieger .....ich kann auch Armeen anführen ....doch die taktik ...nun ...mit mir könnte man keine burg einnehmen schätze ich....Argosch wäre eine bessere wahl als Truppen kommandant.//
Skulli stellte sich schon darauf ein eine Armee anzuführen .....
//Man das ist ganz und garnischt der job den ich will ....ich kann doch keine Rückeroberungskampagne dunladan anführen....//
Mies gelaunt standen bote und Wahrer nun vor dem Rathaus.
"Geht nun rein mein herr!! Ihr werdet erwartet."
Skulli nickte dem Boten zu und betrat das große gebäude.
Als er richtung wendeltreppe lief um zum Ratsmeister zu gelangen bemerkten die Wachen an der Tür das wappen auf dem schilde.
"Werter Herr" salutierten sie " Bitte hier lang !" Einer der wachen zeigte auf einen Seitlichen gang der zur Ratskammer führte. "Dort erwartet man euch"
sprach nun der 2te und setzte sich in bewegung um ihm den weg zu weisen.
//Was ?? in die Ratskammer? Normale Gildenmitgliedern ist es doch nicht gestattet dem hohenrat beizuwohnen...Argosch erzählt uns zwar immer was Sie dort besprechen aber nur Gildenleiter und Stellvertrettern ist es Erlaubt dabeizusein.//
Erstaunt sprang er der wache hinterher die schon mehrere schritte zurückgelegt hatte.
Vor der Großen doppeltür hielt er und Öffnete beide flügel.
Schnell machte er Skulli platzt und bedeutete ihm einzutretten.
"WOOOOW"
Die Ratskammer war ein riesiger raum.
An den Wänden hingen Porträs längst vergangener Stadtherrscher und die 3 goßen Fenster liesen das licht in verschiedenen Farben in den Raum strahlen.
Skulli bestaunte weiter den Großen raum als plötzlich ein Ratsmitglied an ihn herantrat um ihn zu begrüßen.
"Guten Tag Skulli!
Bitte gesellt euch zu uns....wir haben SEHR wichtige sachen zu besprechen...."
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BeitragThema: Re: Die Belagerung   Di März 25, 2008 11:57 am

Schon war es geschen und einer der 3 Untoten hatte Hawkins einen Dolch in die Schulter gerammt. Sofort wich der Zwerg zurück und ließ seinen Dolch fallen.
Nun war es noch schwieriger gegen die 3 Untoten zu bestehen.
Seine linke Hand war nun unbrauchbar.
Er musste sich schnell Deckung suchen um seine Wunde versorgen zu können wenn möglich noch bevor weitere Untote kommen.

Da plötzlich hatte der kleine gepanzerte Kerl eine Idee!
Einige Meter von seiner Derzeitigen Position entfernt sah er einen Heuhaufen liegen und direkt neben seiner derzeitigen position war auch zu seinem Glück eine Fackel. (aufmerksamen Strategen wird schon aufgefallen sein was jetzt kommt FACKEL
-->HEUHAUFEN-->FEUER-->untote noch TOTER)

Dennoch entstand durch den Umstand, dass er seine Hand nicht mehr verwenden konnte das Problem, dass er mit seiner guten Hand die Fackel nehmen musste folglich musste er seine AXt fallen lassen--> und sollte das manöver misslingen würde er ohne Waffe darstehen und gegen Untote ohne Waffe bedeutet bald genau so tot zu sein wie die Angreifer selbst.

Aber zum überlegen blieb nicht lange Zeit. Schon stürmten die Angreifer erneut auf den Zwerg zu, diese entschloss sich seine Idee in die Tat umzusetzen.
Er schleuderte seine Axt gegen einen der Angreifer und dieser sankt erledigt zu Boden .
Die Axt hatte sich genau durch den Brustkorb gebort und blieb im Rückrat stecken. Die anderen 2 Untoten waren kurz überrascht und hielten inne. Diese Situation machte sich Hawkins zu nutze und packte die Fackel und lief los.
Schon erreichte er den Heuhaufen und wartete den geeigneten Augenblick ab um die Haufen in Flammen aufgehen zu lassen.
Schon waren die Untoten 10 m. vom Heuhaufen entfernt einen kleinen Augenblick noch.....

Ein paar sekunden später standen die Untoten und der Heuhaufen in Flammen und Hawkins lief zurück um seine Axt zu holen.
Jetzt hatte er auch endlich Zeit seine Schulter zu versorgen.
Er packte aus einem seiner Seitentäschchen einen Verband aus. Einer Zweiten entnahm er eine Lebenswurzpaste und strich dies über den Leinenverband. Dann legte er das ganze auf die Schulter und befestigte den Verband noch mit einer Haftcreme.

Gott sein danke hatte Hawkins schon zum dritten mal im letzten Jahr einem erste Hilfe Kurs beigewohnt. Sonst hätte er sich mit der Wunde wieder zurückschleppen müssen.
So war es ihm möglich schnell seine Sachen wieder zusammenzupacken und Richtung Brocksal zu gehen.

Kaum war er über den letzten kleinen Hügel hinweggewandert, sah er schon was in dem kleinen Dorf passiert war.
Doch ohne Hilfe war es ihm nicht möglich das Dörfchen in irgendeiner weise zu unterstützen.
Deshalb nahm er ein Stück Leinen verband und begann darauf eine Karte des Dörfchens und der Umgebung zu kritzeln. Somit wäre es einem Nachkommendem Trupp möglich organisiert und koordiniert vorzugehen.
Doch wusste Hawkins nicht ob überhaupt jemand darüber informiert war.
Deshalb musste er wohl oder übel selbst einen Weg in das Dörfchen und folglich auch in die Burg finden um den Lehensherrn und seine Untertanen zu retten....
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